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Familie im Garten mit Photovoltaik-Modul

Photovoltaik

Nutzen Sie die Sonne als Energiequelle: Photovoltaik wandelt mithilfe von Solarzellen Sonnenlicht in Strom um.

Welche Arten von Photovoltaikanlagen gibt es?

Welche Arten von Solarspeichern gibt es?

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Häufige Fragen zu Photovoltaik und Solarspeichern

In Österreich ist die Installation von Photovoltaikanlagen auf Gebäuden am weitesten verbreitet. Diese erfolgt meist an Fassaden und auf Dachflächen. Grundsätzlich gibt es auch die Installation auf Freiflächen, die immer öfter anzutreffen ist.

Ein sparsamer 4-Personen-Haushalt verbraucht rund 4.500 kWh Strom pro Jahr. Um diese Energiemenge durch eine Photovoltaikanlage zu erzeugen, benötigen Sie ca. 35 m² Modulfläche bei poly- und monokristallinen Zellen. Für Dünnschichtmodule benötigt man ca. die doppelte Fläche.

Nach gegenwärtigem Stand der Technik erzeugt eine Photovoltaikanlage bereits innerhalb von zwei bis drei Jahren (je nach Art der verwendeten Zellen) die Energiemenge, die für ihre Herstellung benötigt wurde. Danach produziert sie für die restliche Zeit ihrer auf mindestens 30 Jahre geschätzten Lebensdauer emissionsfrei Strom. PV-Anlagen weisen also eine hervorragende Energiebilanz auf und ermöglichen eine solare Kreislaufwirtschaft, in der die Energiemenge zur Eigenproduktion selbst erzeugt wird.

Nur wenn es sich um die Errichtung einer PV-Anlage in einer Schutzzone (z.B. Naturschutzgebiet), einem Landschaftsschutzgürtel oder auf einem denkmalgeschützten Objekt handelt. Ebenfalls nötig wird eine Bauverhandlung bei Großanlagen. Genauere Informationen erhalten Sie bei der Baubehörde (Gemeinde) bzw. bei der zuständigen Abteilung der Landesregierung.

Um zu hohe Kosten zu vermeiden, sollte der Stromspeicher so dimensioniert sein, dass die Nutzkapazität effizient ausgelastet ist und die Größe ausreicht, um bei Bedarf auf genügend selbsterzeugten Solarstrom zurückgreifen zu können. Als groben Richtwert können Sie sich die Formel 1:1:1,5 merken: Stehen der Strombedarf pro Jahr, die jährliche Stromerzeugung aus der PV-Anlage und die Speicherkapazität im Verhältnis 1:1:1,5, so können Sie durchschnittlich 60 % ihres selbsterzeugten Stroms auch selbst verbrauchen.

Ein Beispiel: Ein Haushalt hat einen Stromverbrauch von 4.000 kWh pro Jahr und erzeugt mit seiner PV-Anlage rund 4.000 kWh Strom jährlich. Somit sollte die Speichergröße 6 kW betragen. Ein größerer Speicher wäre nicht wirtschaftlich. Auch Tiefentladungen gilt es zu vermieden, da sie der Batterie schaden. Intelligentes Batteriemanagement sorgt für optimale Ladung und verhindert Über- bzw. Unterladung.

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