Bad & Haushalt

15. Juli 2022

Zu Besuch im Bad bei Heidi, Andreas und Lea

Heute werfen wir wieder einen Blick in zwei private Badezimmer. Und zwar in jene von Heidi, Andreas und Lea. Die Familie wohnte lange in einer Wohnung, entschied sich vor ein paar Jahren dann aber doch zum Hausbau. Und das in wunderschöner Lage im Eferdinger Becken mit Blick auf die Donau und die Berge des Salzkammerguts.

Zu HOLTER kamen Heidi und Andreas durch ihren Installateur. „Er hat von Anfang an gesagt, geht zu HOLTER, das ist Qualität. Irgendwelche ‚Schnäppchen‘ aus dem Internet bau ich euch nicht ein,“ so Heidi.

Punktgenaue, flexible Beratung

Neben den baulichen Gegebenheiten waren die Anforderungen an ihr Badezimmer für Andreas und Heidi klar: zeitlos, langlebig, pflegeleicht und wohnlich soll es sein. Zur Badberatung waren die beiden in der Mein HOLTER Bad Ausstellung in Wels. „Wir fühlten uns von Anfang an verstanden. Unserer Beraterin war es ein großes Anliegen, eine passende und auch günstige Lösung für uns zu finden,“ erzählt Andreas. „Auch als wir die fertige Badplanung aufgrund baulicher Änderungen nach Unterzeichnung des Kaufvertrags nochmal umgeschmissen haben, war das kein Thema,“ ergänzt Heidi. „Wir bekamen innerhalb kürzester Zeit den angepassten Plan, da war unsere Beraterin sehr flexibel und schnell.“

Tipps für HäuslbauerInnen

Heidi und Andreas würden in ihrem Bad aus heutiger Sicht nichts anders machen. Künftigen HäuslbauerInnen empfehlen sie, sich unbedingt im Vorfeld Gedanken zu machen, was einem im Bad wichtig ist und was man dort tatsächlich macht. Auch an die Zukunft zu denken, finden sie wichtig. Das Bad sollte auch im Alter noch gut nutzbar und pflegeleicht sein. „Unser Bad ist nicht nur schön, sondern auch lebensnah,“ fasst Heidi zusammen.

Wie wichtig es ist, zu wissen, was man von seinem Bad erwartet, zeigte sich bei der Planung des Badezimmers für die 19-jährige Tochter Lea. „Das war eine richtige Challenge, denn Lea hatte keine konkrete Vorstellung,“ schmunzeln Heidi und Andreas. Dazu kam, dass der Grundriss relativ klein ist – das Bad wurde in der Bauphase dann noch um 30 cm verbreitert. „Hier haben wir gesehen, dass man ein Bad auch nicht zu klein planen sollte,“ sagt Andreas. Mithilfe einer Schiebetür wurde der vorhandene Platz dann schlussendlich aber optimal genutzt. Allerdings gibt es in Leas Bad eine Sache, die sie rückblickend anders machen würden: eine Sitzbank in der Dusche – zum bequemeren Beine Rasieren.

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