Aufsatzwaschbecken aus Keramik

Bad & Haushalt

05. Oktober 2016

Blog-Serie Materialkunde

Teil 1: Keramik

Wer ein neues Badezimmer plant, steht oft vor der Entscheidung, welches Material für Waschbecken, Badewanne und Co verwendet werden soll. In unserer aktuellen Blog-Serie möchten wir Ihnen die einzelnen Materialien näher vorstellen und Ihnen so eine kleine Entscheidungshilfe geben.

Wir beginnen mit einem echten Klassiker: der Keramik. Rund 30.000 Jahre ist der Werkstoff schon alt. Auch heute hat das Material nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt. Der natürliche Werkstoff besteht aus Ton, Kaolin, Feldspat und Quarz. Im Bad kommt Keramik hauptsächlich für Waschtische, Bidets oder WCs zum Einsatz und zeichnet sich durch eine besonders harte und hygienische Oberfläche, schönen Tiefenglanz, hohe Wertbeständigkeit und günstige Preise aus. Die Herstellung erfolgt durch in Form Gießen und anschließendes Brennen. Durch das Brennen werden die Rohlinge um rund 10% kleiner. Spezielle Glasuren und Veredelungen verleihen der Keramik eine glatte, reinigungsfreundliche Oberfläche.

Unempfindlich & Pflegeleicht
Keramik ist ein unempfindliches, sehr pflegeleichtes Material. Haarfärbemittel, Badreiniger oder Kalk beschädigen die Oberfläche nicht. Da das Material sehr hart ist, entstehen auch nicht so leicht Kratzer. Wenn Beschädigungen passieren, lassen sich diese allerdings nur vom Profi reparieren, können aber meist nie ganz entfernt werden. Ganz stark punktet Keramik auch im Bereich Hygiene. Keime haben auf der glatten, homogenen Oberfläche keine Chance sich festzusetzen.

Produkte aus Keramik finden Sie in allen Mein HOLTER-Bad Kollektionen.

Weitere Artikel aus unserer Materialien-Serie:
Mineralguss, Mineralwerkstoff / Acrylstein, Stahl-Email, Acryl, Glas, Echtholz

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